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Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

Anhang zu den AGB – Gemäß Art. 28 DSGVO

Wichtig

Dieser Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist integraler Bestandteil der AGB und regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag des Kunden gemäß Art. 28 DSGVO.

Der AVV wird automatisch mit Vertragsschluss wirksam.

Inhaltsverzeichnis

  • Präambel
  • § 1 Gegenstand und Dauer
  • § 2 Art und Zweck der Verarbeitung
  • § 3 Art der Daten und Betroffene
  • § 4 Pflichten des Auftragnehmers
  • § 5 Pflichten des Auftraggebers
  • § 6 Unterauftragnehmer
  • § 7 Technische und organisatorische Maßnahmen
  • § 8 Rechte betroffener Personen
  • § 9 Löschung und Rückgabe
  • § 10 Haftung und Geheimhaltung

Präambel

Zwischen

dem Auftraggeber (Verantwortlicher im Sinne der DSGVO):
[Name des Kunden]
[Adresse des Kunden]
(nachfolgend "Auftraggeber" oder "Verantwortlicher")

und

dem Auftragnehmer (Auftragsverarbeiter im Sinne der DSGVO):
Ingo Weltz
Zoom Internetagentur
Frankfurter Str. 55
63303 Dreieich
E-Mail: info@zoom-internetagentur.com
Telefon: 01626520017
(nachfolgend "Auftragnehmer" oder "Auftragsverarbeiter")

wird folgender Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO geschlossen:

Dieser AVV regelt die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien bei der Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der in den AGB beschriebenen Dienstleistungen.

§ 1 Gegenstand und Dauer

(1) Gegenstand
Gegenstand dieses AVV ist die Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Auftragnehmer im Auftrag des Auftraggebers im Rahmen folgender Dienstleistungen:

  • Entwicklung, Einrichtung und Betrieb von Voice Agent Systemen (KI-basierte Telefonie via ElevenLabs)
  • Entwicklung und Betrieb von Workflow-Automatisierungen (n8n)
  • Integration und Konfiguration von Telefonie-Systemen (Twilio)
  • Integration und Konfiguration von Terminbuchungssystemen (Cal.com)
  • Laufende Betreuung, Wartung und Optimierung dieser Systeme

(2) Dauer
Dieser AVV tritt mit Vertragsschluss in Kraft und gilt für die Dauer des Hauptvertrages (AGB). Er endet automatisch mit Beendigung des Hauptvertrages.

(3) Datenhoheit
Der Auftraggeber bleibt jederzeit Verantwortlicher im Sinne der DSGVO. Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Auftrag und nach Weisung des Auftraggebers.

§ 2 Art und Zweck der Verarbeitung

(1) Art der Verarbeitung
Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten in folgender Weise:

Verarbeitungsvorgänge:

  • Erhebung: Erfassung von Daten über Telefon-Anrufe und Website-Formulare
  • Speicherung: Speicherung in den Systemen des Auftraggebers (n8n, CRM)
  • Verwendung: Weiterleitung an den Auftraggeber, Terminvergabe
  • Übermittlung: An den Auftraggeber per E-Mail/WhatsApp/CRM
  • Analyse: Auswertung für Optimierungen
  • Löschung: Auf Weisung des Auftraggebers

(2) Zweck der Verarbeitung
Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich zu folgenden Zwecken:

  • Entgegennahme und Qualifizierung von Kundenanfragen für den Auftraggeber
  • Terminvereinbarung für den Auftraggeber
  • Automatisierte Follow-Up-Prozesse
  • Dokumentation und Reporting für den Auftraggeber
  • Optimierung der Systeme zur Verbesserung der Dienstleistung

(3) Weisungsgebundenheit
Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten nur im Rahmen der dokumentierten Weisungen des Auftraggebers. Dokumentierte Weisungen sind:

  • Dieser AVV und die AGB
  • Das individuelle Angebot und die Leistungsbeschreibung
  • Mündliche oder schriftliche Einzelweisungen

Wichtig

Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber unverzüglich informieren, wenn eine Weisung seiner Ansicht nach gegen datenschutzrechtliche Vorschriften verstößt.

§ 3 Art der Daten und Betroffene

(1) Kategorien personenbezogener Daten
Folgende Kategorien personenbezogener Daten werden verarbeitet:

Kontaktdaten:

  • Name (Vor- und Nachname)
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Postanschrift

Anfragedaten:

  • Art der Anfrage (z. B. "Dach undicht")
  • Beschreibung des Anliegens
  • Gewünschter Termin
  • Fotos (falls vom Kunden übermittelt)

Technische Daten:

  • IP-Adresse (bei Website-Anfragen)
  • Browser-Typ
  • Zeitstempel
  • Gesprächsaufzeichnungen (Voice Agent)

(2) Kategorien betroffener Personen
Betroffen sind:

  • Interessenten: Personen, die den Auftraggeber kontaktieren
  • Kunden: Personen, die Leistungen des Auftraggebers in Anspruch nehmen
  • Geschäftspartner: Personen von Unternehmen, die mit dem Auftraggeber Geschäfte tätigen

(3) Besondere Kategorien personenbezogener Daten
Es werden keine besonderen Kategorien personenbezogener Daten im Sinne von Art. 9 DSGVO verarbeitet (z. B. Gesundheitsdaten, ethnische Herkunft, religiöse Überzeugungen).

Wichtig

Sollten im Einzelfall doch solche Daten anfallen (z. B. Gesundheitsdaten bei Sanitär-Anfragen), ist der Auftraggeber verpflichtet, uns unverzüglich zu informieren. In diesem Fall werden zusätzliche Schutzmaßnahmen getroffen.

§ 4 Pflichten des Auftragnehmers

(1) Weisungsgebundenheit
Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten nur im Rahmen der dokumentierten Weisungen des Auftraggebers.

(2) Vertraulichkeit
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle mit der Verarbeitung betrauten Personen zur Vertraulichkeit zu verpflichten (Art. 28 Abs. 3 lit. b DSGVO). Die Geheimhaltungspflicht besteht auch nach Beendigung des Vertrages fort.

(3) Technische und organisatorische Maßnahmen
Der Auftragnehmer trifft alle nach Art. 32 DSGVO erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen (siehe § 7).

(4) Unterstützung des Auftraggebers
Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei:

  • Beantwortung von Betroffenenanfragen: Auskunft, Löschung, Berichtigung, etc.
  • Datenschutz-Folgenabschätzungen: Falls erforderlich
  • Meldungen von Datenschutzverletzungen: Unverzüglich nach Kenntnisnahme
  • Kontrollen durch Aufsichtsbehörden: Bereitstellung von Informationen

(5) Löschung und Rückgabe
Nach Beendigung der Leistungserbringung löscht oder gibt der Auftragnehmer alle personenbezogenen Daten zurück (siehe § 9).

(6) Nachweis der Compliance
Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber alle erforderlichen Informationen zum Nachweis der Einhaltung der Pflichten aus Art. 28 DSGVO zur Verfügung.

(7) Meldung von Datenschutzverletzungen
Der Auftragnehmer meldet Datenschutzverletzungen (Data Breaches) unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 24 Stunden nach Kenntnisnahme an den Auftraggeber.

§ 5 Pflichten des Auftraggebers

(1) Verantwortlichkeit
Der Auftraggeber ist und bleibt Verantwortlicher im Sinne der DSGVO und trägt die Verantwortung für die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung.

(2) Weisungen
Der Auftraggeber erteilt dokumentierte Weisungen zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Weisungen müssen schriftlich (E-Mail ausreichend) erteilt werden.

(3) Datenschutzerklärung
Der Auftraggeber verpflichtet sich, auf seiner Website eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung zu implementieren, die über die Verarbeitung durch den Auftragnehmer informiert.

(4) Einwilligung der Betroffenen
Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle erforderlichen Einwilligungen der betroffenen Personen vorliegen (z. B. für Gesprächsaufzeichnungen).

(5) Prüfungsrechte
Der Auftraggeber hat das Recht, die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen durch den Auftragnehmer zu überprüfen. Dies kann durch:

  • Einholung von Auskünften
  • Einsichtnahme in relevante Unterlagen
  • Inspektionen vor Ort (nach vorheriger Ankündigung)

erfolgen. Prüfungen müssen mindestens 14 Tage im Voraus angekündigt werden und dürfen den Betriebsablauf nicht unverhältnismäßig stören.

§ 6 Unterauftragnehmer

(1) Zustimmung zu Unterauftragnehmern
Der Auftraggeber erteilt hiermit seine generelle Zustimmung zur Beauftragung folgender Unterauftragnehmer:

Zugelassene Unterauftragnehmer:

Unterauftragnehmer Leistung Standort Rechtsgrundlage
Twilio Inc. Telefonie USA Standard-Vertragsklauseln (SCCs)
ElevenLabs Inc. Voice Agent (KI) UK UK GDPR, Angemessenheitsbeschluss
n8n GmbH / Self-Hosted Workflow-Automatisierung Deutschland (Frankfurt) EU/EWR – keine Übermittlung
Cal.com Inc. / Self-Hosted Terminbuchung USA / Deutschland SCCs oder Self-Hosted (EU)

(2) Pflichten bei Unterauftragnehmern
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, mit allen Unterauftragnehmern Verträge abzuschließen, die inhaltlich den Anforderungen von Art. 28 DSGVO entsprechen.

(3) Änderungen bei Unterauftragnehmern
Geplante Änderungen (Hinzuziehung oder Ersetzung von Unterauftragnehmern) werden dem Auftraggeber mindestens 30 Tage im Voraus per E-Mail mitgeteilt. Der Auftraggeber kann innerhalb von 14 Tagen Widerspruch einlegen.

(4) Haftung
Der Auftragnehmer haftet gegenüber dem Auftraggeber für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen durch Unterauftragnehmer wie für eigenes Verschulden.

§ 7 Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs)

Der Auftragnehmer trifft folgende technische und organisatorische Maßnahmen gemäß Art. 32 DSGVO:

1. Vertraulichkeit (Art. 32 Abs. 1 lit. b DSGVO)

Zutrittskontrolle:

  • Alle Systeme werden auf den Accounts des Auftraggebers betrieben
  • Zugang nur über sichere Verbindungen (SSL/TLS)
  • Physischer Zugang zu Servern wird durch Rechenzentrum-Betreiber kontrolliert

Zugangskontrolle:

  • Authentifizierung per Passwort + 2FA (wo möglich)
  • Individuelle Benutzerkonten (keine Shared Accounts)
  • Regelmäßige Passwort-Änderungen
  • Automatische Session-Timeouts

Zugriffskontrolle:

  • Rollenbasierte Zugriffsrechte (Least-Privilege-Prinzip)
  • Protokollierung von Zugriffen
  • Verschlüsselte Datenübertragung (TLS 1.2+)

Trennungskontrolle:

  • Mandantenfähigkeit der Systeme (jeder Kunde hat eigene Accounts)
  • Getrennte Datenbanken oder Datenpartitionen
  • Keine gemeinsame Nutzung von Ressourcen zwischen Kunden

2. Integrität (Art. 32 Abs. 1 lit. b DSGVO)

Weitergabekontrolle:

  • Verschlüsselte Übertragung aller Daten (TLS/SSL)
  • Protokollierung von Datenübermittlungen
  • Nur autorisierte Empfänger

Eingabekontrolle:

  • Logging aller Änderungen an Daten
  • Nachvollziehbarkeit: Wer hat wann was geändert
  • Audit-Trails in n8n-Workflows

3. Verfügbarkeit und Belastbarkeit (Art. 32 Abs. 1 lit. b DSGVO)

Verfügbarkeitskontrolle:

  • Regelmäßige Backups (je nach System täglich/wöchentlich)
  • Redundante Systeme bei kritischen Komponenten
  • Monitoring und Alerting bei Ausfällen

Wiederherstellbarkeit:

  • Backup-Strategie mit definierten RPO/RTO
  • Regelmäßige Tests der Backup-Wiederherstellung
  • Disaster Recovery Plan

4. Verfahren zur Überprüfung (Art. 32 Abs. 1 lit. d DSGVO)

Datenschutz-Management:

  • Regelmäßige Überprüfung der TOMs (mindestens jährlich)
  • Dokumentation aller Verarbeitungstätigkeiten
  • Schulung der Mitarbeiter
  • Incident-Response-Prozess für Data Breaches

Anpassung der TOMs:
Die TOMs werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf an den Stand der Technik angepasst. Wesentliche Änderungen werden dem Auftraggeber mitgeteilt.

§ 8 Rechte betroffener Personen

(1) Unterstützung bei Betroffenenanfragen
Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Beantwortung von Anfragen betroffener Personen zur Ausübung ihrer Rechte:

  • Auskunftsrecht (Art. 15 DSGVO): Bereitstellung aller beim Auftragnehmer gespeicherten Daten
  • Berichtigungsrecht (Art. 16 DSGVO): Korrektur falscher Daten
  • Löschungsrecht (Art. 17 DSGVO): Löschung auf Weisung des Auftraggebers
  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO): Sperrung von Daten
  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO): Export in maschinenlesbarem Format
  • Widerspruchsrecht (Art. 21 DSGVO): Einstellung der Verarbeitung

(2) Reaktionszeit
Der Auftragnehmer bearbeitet Anfragen des Auftraggebers zur Umsetzung von Betroffenenrechten innerhalb von 48 Stunden (Werktage) nach Eingang der Anfrage.

(3) Weiterleitung von Anfragen
Gehen beim Auftragnehmer direkt Anfragen betroffener Personen ein, leitet er diese unverzüglich an den Auftraggeber weiter.

§ 9 Löschung und Rückgabe

(1) Löschung nach Vertragsende
Nach Beendigung der Leistungserbringung löscht der Auftragnehmer alle personenbezogenen Daten oder gibt sie dem Auftraggeber zurück, es sei denn, eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht besteht.

(2) Frist
Die Löschung/Rückgabe erfolgt innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsende.

(3) Wahlrecht des Auftraggebers
Der Auftraggeber kann wählen:

  • Rückgabe: Export aller Daten in maschinenlesbarem Format (JSON, CSV)
  • Löschung: Unwiderrufliche Löschung aller Daten
  • Übergabe von Zugängen: Da die Systeme auf den Accounts des Auftraggebers laufen, kann er die Systeme selbst weiterbetreiben

(4) Nachweis der Löschung
Der Auftragnehmer bestätigt die vollständige Löschung schriftlich.

(5) Besonderheit: Systeme auf Kundenseite
Da alle Systeme (Voice Agent, n8n, Twilio, Cal.com) auf den eigenen Accounts des Auftraggebers laufen, behält der Auftraggeber nach Vertragsende automatisch alle Daten und Systeme. Der Auftragnehmer löscht lediglich seine eigenen Zugangsrechte.

§ 10 Haftung und Geheimhaltung

(1) Haftung
Die Haftungsregelungen der AGB (§ 9) gelten entsprechend.

(2) Datenschutzverletzungen
Bei Datenschutzverletzungen (Data Breaches) haftet der Auftragnehmer gemäß den gesetzlichen Bestimmungen (Art. 82 DSGVO).

(3) Geheimhaltung
Der Auftragnehmer verpflichtet alle Mitarbeiter, die Zugang zu personenbezogenen Daten haben, zur Geheimhaltung gemäß Art. 28 Abs. 3 lit. b DSGVO.

(4) Vertraulichkeitsverpflichtung
Die Vertraulichkeitsverpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.

(5) Bußgelder und Schadensersatz
Wird gegen den Auftraggeber ein Bußgeld oder Schadensersatzanspruch geltend gemacht aufgrund einer Datenschutzverletzung durch den Auftragnehmer, haftet der Auftragnehmer für den entstandenen Schaden.

Schlussbestimmungen

(1) Änderungen
Änderungen dieses AVV bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Änderung dieser Schriftformklausel.

(2) Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieses AVV unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

(3) Rangfolge
Im Falle von Widersprüchen zwischen diesem AVV und den AGB hat der AVV Vorrang in datenschutzrechtlichen Fragen.

(4) Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gelten die entsprechenden Regelungen der AGB (§ 10).

Kontakt für Datenschutzfragen

Bei Fragen zu diesem AVV oder Datenschutzfragen kontaktieren Sie uns:

Ingo Weltz
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Frankfurter Str. 55
63303 Dreieich

E-Mail: info@zoom-internetagentur.com
Telefon: 01626520017

Stand: Januar 2024

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